Dienstag, 3. April 2012

Niemals ...

... hätte ich gedacht, dass ich mal das Filzen für mich entdecken würde! Filzen war für mich immer ein Buch mit sieben Siegeln!

Doch nun: am Samstag gab's in einem bekannten Baumarkt eine kleine Bastelaktion für Kinder. Dort wurden Styroporeier mit Filzwolle "benadelt". Es war das erste Mal, dass ich so etwas gesehen habe. Der Sohnemann war begeistert und ich durfte ihm über die Schulter schauen (und nebenbei einkaufen gehen). Das hat uns beide so sehr gegeistert, dass wir gleich in den nächstgrößten Bastelladen gefahren sind und ordentlich Geld da gelassen haben.

Zu Hause wurde dann gleich losgelegt.



Marc's Werke

Meine Werke
Der Papa hat sich auch versucht! :o)

Es hat richtig Spaß gemacht. Am Abend habe ich mir dann noch die neue Lektüre zu Gemüte geführt und erfahren, dass Nassfilzen doch um so einiges aufwändiger ist, oder? Liebe Sandra, falls du das hier lesen solltest, du kennst dich da besser aus: was ist einfacher oder produktiver - Nass- oder Nadelfilzen? Kennt sich sonst noch jemand aus?

Habt alle einen schönen Tag!
Liebe Grüße
Meli
 

1 Kommentar:

  1. Zwischen dem Filzen mit der Nadel und dem Nassfilzen lieg schon ein großer Unterschied. Wenn Du plastische Objekte erschaffen willst, es das als Anfänger mit der Nadel leicht. Mit Seifenwasser lassen sich sehr gut flache Teile filzen, z.B. Untersetzer, Stuhlauflagen oder auch Taschen.

    Für beides braucht man in jedem Fall viel Ausdauer!

    Herzlichen Gruß
    Mara Zeitspieler

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