Samstag, 28. Mai 2011

Titos Brille

Das Buchthema der lesenden Minderheit für Mai / Juni lautet diesmal: lies ein Buch, in dessen Titel ein Eigenname vorkommt. Beim Stöbern im Buchladen ist mir dann dieses Buch in die Hände gefallen und wollte nicht zurück ins Regal:



Der Klappentext dazu versprach ein paar lustige Lesestunden:

Mit furiosem Witz und großer Wärme verwebt Adriana Altaras Episoden aus ihrem herrlich, chaotischen, unorthodoxen Berliner Alltag mit der außergewöhnlichen Geschichte ihrer Familie. Sie erzählt von ungleichen Schwestern, von einem Vater, der immer ein Held sein wollte, und von einer Mutter voller Energie und Einsamkeit. Vom Exil, von irrwitzigen jüdischen Festen, einem geplatztem italienischen Esel und einer Stauballergie, die ihr das deutsche Fernsehen einbrockt. Eine unvergessliche Familiengeschichte, die ihren Anfang in Zagreb nimmt und ihre Spuren quer durch Europa und das bewegte 20. Jahrhundert zieht.

Und beim Lesen der ersten Seite kam auch schon der erste erheiternde Moment:

Ich bin 1 Meter 57 groß. Eigentlich nur 1,55, aber im Einwohnermeldeamt habe ich 1,57 angegeben. Ich freue mich riesig, den deutschen Staat um 2 Zentimeter betrogen zu haben.

Ich bin jetzt auf Seite 35 und bin gespannt, was mich da noch so erwartet. Es liest sich auf jeden Fall bis jetzt sehr gut!

Liebe Lesegrüße
Meli

1 Kommentar:

  1. Das hört sich ja total interessant an! Vor allem für Dich, da du ja in Berlin wohnst!
    Viel Spass beim Lesen!!
    LG Yvonne

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